Ganz ehrlich: Ich hatte auch jahrelang das Gefühl, meine Autoversicherung sei "schon okay so" und habe sie einfach automatisch weiterlaufen lassen. Erst als ich mir bewusst Zeit genommen habe, sie mal wirklich zu vergleichen, habe ich gemerkt, wie viel Geld ich Jahr für Jahr einfach liegen gelassen hatte.
Mein Ergebnis: gleiche Deckung, 190 CHF weniger im Jahr
Bei mir ging es von 1'570 CHF auf 1'380 CHF im Jahr – bei exakt gleicher Deckung, inklusive Parkschäden, Glasbruch und den anderen Bausteinen, die mir wichtig sind. Gelandet bin ich bei Baloise. Der Wechsel selbst war überraschend unkompliziert und hat nur wenige Minuten gedauert.
Warum sich das Vergleichen fast immer lohnt
Versicherungen – genau wie Handyverträge – sind ein klassischer Verdrängungsmarkt: Die Anbieter kämpfen ständig um Marktanteile und unterbieten sich gegenseitig, um neue Kunden zu gewinnen. Für uns als Kunden ist das eigentlich nur ein Vorteil – aber eben nur, wenn man auch wirklich hinschaut. Wer Jahr für Jahr beim gleichen Anbieter bleibt, ohne zu vergleichen, zahlt fast immer drauf.
Bei E-Autos kommt noch ein Punkt dazu
Gerade bei E-Autos lohnt sich der Blick doppelt: Nicht jeder Versicherer bietet automatisch einen passenden E-Auto-Tarif an. Wer im Standardtarif steckt, zahlt oft für Dinge drauf, die für ein E-Auto gar nicht relevant sind – oder es fehlen Bausteine, die gerade für E-Autos sinnvoll wären. Ein Vergleich zeigt relativ schnell, ob dein aktueller Tarif überhaupt zu deinem Auto passt.
Ich mache dazu demnächst auch nochmal ein TikTok mit den Details – schau gerne vorbei.
Willst du wissen, ob du zu viel zahlst?
Ein Vergleich dauert nur ein paar Minuten und kostet nichts. Schau einfach, was für deinen Tarif drin ist.
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